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Rehabilitations-Spezialist: Das ist der wahre Grund warum Ihre Knieprothese immer noch schmerzt – und was fast kein Arzt Ihnen sagt

Wenn Sie nach Ihrer Knie-OP noch immer steife, geschwollene und unsichere Knie haben und keine Erleichterung in Sicht ist – dann deckt dieser Artikel den am häufigsten übersehenen Grund auf.

2.927 Bewertungen

Anton Bayer

Rehabilitations-Spezialist 

Jahrelange Erfahrung mit Knie-TEP-Patienten · 14.03.25

Wenn Patienten nach ihrer Knie-OP in meine Praxis kamen und klagten über Steifheit, über das Schraubstockgefühl nachts, über Schmerzen beim Treppensteigen, obwohl die Reha doch „abgeschlossen" war und Ärzte nichts weiter zu sagen haben als: 

 

Stellen Sie sich nicht so an, Schmerzen können bis zu einem Jahr dauern..."

 

Patienten, die nach der OP von Arzt zu Arzt laufen und einfach nicht mehr wirklich ernst genommen werden. 

 

Hier ist etwas, das mich nach jahrelanger Arbeit mit Kniepatienten tief erschüttert hat:

Schockierende Wahrheit: Die wahre Ursache von Schmerz und Steifheit nach einer Knie-TEP

Was nach einer Knieendoprothese in vielen Fällen passiert, hat einen medizinischen Namen, aber kaum ein Arzt erklärt ihn seinen Patienten:

Es heißt Arthrogene Muskelinhibition – auch bekannt als neuromuskuläre Hemmung.

 

Ihr Körper reagiert auf den Eingriff, indem er Teile Ihrer Oberschenkelmuskulatur aktiv abschaltet. 

 

Der Muskel ist körperlich vorhanden, aber das Signal kommt nicht an der Muskulatur an.

 

Es ist, als wäre das Kabel zwischen Gehirn und Muskel beschädigt. Der Muskel wird nicht mehr richtig durchblutet und nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt, wodurch er sich abbaut. 

Genau das führt zu Symptomen wie: 

- Morgendliche Anlaufschmerzen

- Unbeweglichkeit des Knies

- Schmerzen beim Treppen steigen

- Schraubstockgefühl

- Unsicherheit bei jeglichen Bewegungen

Neue Forschungsergebnisse: Selbst nach einer vollständig abgeschlossene Reha das tieferliegende Problem häufig nicht behoben werden kann, und genau deshalb kehren Steifheit und Schmerzen immer wieder zurück.

Warum Ihre Röntgenbilder normal aussehen – und Sie trotzdem Schmerzen haben

Nach der Untersuchung hunderter hartnäckiger Fälle. 

Patienten, die Physiotherapie, Salben, TENS-Geräte und sogar Revisionsoperationen hinter sich hatten, fiel mir ein verblüffendes Muster auf. 

Ein großer Teil von ihnen litt gar nicht wegen Narbengewebe oder der Reststeifheit. 

Das eigentliche Problem liegt tiefer…
 
Und der entscheidende Teil ist:  Diese verlorene Verbindung ist auf keinem herkömmlichen Röntgen oder normalen Behandlung sichtbar, da die Nervenstruktur auf keinem Röntgen der Welt zu sehen ist. 

Warum Physiotherapie, Salben und TENS-Geräte das Problem nicht lösen können

Standardmäßige Physiotherapie setzt voraus, dass die Nerven-Muskel-Verbindung intakt ist. Ist sie das nicht, verpufft der Trainingsreiz größtenteils.

 

TENS-Geräte, also die handelsüblichen Geräte mit den lästigen Kabeln dienen hauptsächlich dazu, sensorische Nerven zu stimulieren und Schmerzsignale auf dem Weg zum Gehirn zu blockieren. Die elektrischen Impulse müssen klinisch kalibriert sein, um mit der richtigen Frequenz, der richtigen Impulsbreite und der richtigen Intensität, damit diese überhaupt an die Muskulatur gesendet werden können

 

Verstehen Sie mich nicht falsch. Diese Behandlungen sind per se nicht falsch. Aber sie ändern eben nichts an der gestörten Verbindung. 

Nach jahrelanger Suche fand 
ich die beste Methode, um die neuromuskuläre Hemmung zu lösen

Nach jahrelanger Arbeit mit Kniepatienten hat mich eine Frage nie losgelassen:

Wenn der Muskel die Signale nicht mehr selbst empfangen kann – warum schicken wir das Signal dann nicht direkt dorthin?
 
Genau das ist der Ansatz hinter einer Technologie, die ich inzwischen regelmäßig empfehle.

Jedoch ist es wichtig, das die Tieferliegenden Muskeln aktiviert werden. 

Aber bisher ist keine Behandlung jemals so tief gekommen. 

Hier kommt das Orthoflow ins Spiel

Das deutsche Gesundheits-Startup hat mit Hilfe von Rehabilitations-Spezialisten das Ortoflow entwickelt. Es geht direkt an die Grundursache

 der muskulären Hemmung, indem die Tiefenmuskulatur neu aktiviert wird.

 

Der Schlüssel ist die sogenannte NMES-Stimulationstherapie (Neuromuskuläre Elektrostimulation) eine klinisch kalibrierte Methode, die mit der richtigen Frequenz, der richtigen Impulsbreite und der richtigen Intensität arbeitet, um gezielt die motorischen Nerven anzusprechen.

Anders als herkömmliche TENS-Geräte sendet das Ortoflow elektrische Impulse direkt an die motorischen Nerven und umgeht dabei die gestörte Signalstrecke vollständig. 

 

Der Muskel wird aktiviert, auch wenn Ihr Nervensystem das noch nicht selbst schafft.

Stück für Stück entsteht so eine neue Verbindung zwischen Muskel und Gehirn. 

 

So lernt der Muskel wieder, auf das Gehirn zu hören. 

Tiefenmuskulatur wird wieder aktiviert – dort wo das eigentliche Problem liegt

Verbesserte Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gewebes

Ödeme werden abgebaut, Narbengewebe wird flexibler

Kabellos und von zu Hause nutzbar – 15 bis 20 Minuten täglich

Auch einsetzbar bei Verspannungen im Nacken und Rücken

Tausende Menschen berichten von echter Linderung, dank dem Orthoflow

Enrico S.

Saarland

8 Monate nach der Knie-TEP fühlte sich mein Bein immer noch an wie in einem Schraubstock. Die Physio war eine Qual und die Schwellung blieb. Seit dem ich das Orthoflow habe,  hat sich die Blockade im Knie endlich löst. Gestern konnte ich das erste Mal wieder 20 Minuten am Stück gehen. Ich habe wieder Hoffnung!

Verifizierte Bewertung

Marie H.

Bremen

Ich wollte doch nur wieder mit meinen Enkeln spielen. Überall hieß es nur: ‚Haben Sie Geduld‘, während ich kaum die Treppen hochkam. Mit Orthoflow lockere ich das Knie jetzt selbst zu Hause, wenn es morgens wieder steif wie ein Stein ist. Ich bin endlich kein ‚Zuschauer‘ mehr bei Familienausflügen.

Verifizierte Bewertung

Michael K

Berlin

Die Nächte waren die Hölle; jede Drehung im Bett verursachte stechende Schmerzen. Ich wollte weg von den harten Schmerzmitteln. Durch Orthoflow vor dem Schlafengehen ist das Knie nachts viel ruhiger. Ich schlafe endlich wieder durch und starte ohne diesen extremen Anlaufschmerz in den Tag

Verifizierte Bewertung

Thomas K.

Stuttgart

Nach der OP war an Radfahren nicht zu denken, weil die Beugung einfach blockierte. Ich bereute den Eingriff zeitweise zutiefst. Orthoflow war der Wendepunkt: Es lockert die Muskulatur so weit, dass das Knie nicht mehr sofort ‚dicht macht‘. Letztes Wochenende bin ich die erste kleine Runde geradelt!

Verifizierte Bewertung

In 3 Schritten zur täglichen Anwendung

Schritt 1: Anlegen

Das Ortoflow wird einfach am Knie befestigt – keine Kabel, keine Elektroden-Gel-Pampe, keine Vorbereitung. Es sitzt sicher und bequem, auch wenn Sie sich dabei hinsetzen oder die Beine hochlegen.

 

Schritt 2: Programm starten

Ein Knopfdruck genügt. Das Gerät übernimmt den Rest – mit klinisch kalibrierten Impulsen, die genau auf die Rehabilitation nach Knie-TEP abgestimmt sind. Keine Einstellung, kein Rätseln.

 

Schritt 3: 15–20 Minuten entspannen

Einfach sitzen lassen – auf dem Sofa, im Sessel, beim Fernsehen. Das Gerät arbeitet. Sie nicht. Nach 20 Minuten ist die Sitzung abgeschlossen und das Gerät schaltet sich automatisch ab.

„Ich habe doch schon so viel Geld ausgegeben…"

Das höre ich oft. Und ich verstehe es vollkommen.
Salben, TENS-Geräte, Therapien, irgendwann fragt man sich, wann man endlich aufhören soll, Geld in Dinge zu stecken, die nicht helfen.

Aber das ist genau der Punkt: Diese Methoden haben nicht geholfen, weil sie nicht an der richtigen Stelle angesetzt haben. 

Nicht weil Sie die falsche Person sind oder nicht hart genug versucht haben.

Das Ortoflow ist nicht ein weiteres Produkt, das Sie ausprobieren sollen, in der Hoffnung, dass es vielleicht diesmal anders ist. 

Es ist der erste Ansatz, der direkt die Ursache adressiert – die unterbrochene Verbindung zwischen Gehirn und Muskel.

 

Sie müssen heute nicht „Ja" sagen. Sagen Sie „Vielleicht".

Orthoflow ist so überzeugt, dass sie eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie erhalten:

"Fühlen Sie sich besser, oder Sie zahle nichts"

Das heißt:

Sie haben ganze 2 Monate zeit, das Orthoflow zu testen.

Und wenn du keine Veränderung bemerkst. Schicke es einfach zurück.

Keine Fragen. Kein Stress. Kein Grund nötig

Das Ortoflow ist bereits in den sozialen Medien viral gegangen – der Lagerbestand wird knapp

Seit mehreren Wochen teilen Betroffene ihre Erfahrungen auf Facebook und Instagram – und die Nachfrage ist massiv gestiegen. Der aktuelle Lagerbestand reicht nach aktuellen Schätzungen noch für wenige Tage. Wer zu lange wartet, riskiert, leer auszugehen und auf die nächste Lieferung warten zu müssen. Klicke unten um zu schauen, ob er noch verfügbar ist. 

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